Unterbrechung stoppt Höhenflug der Spvgg. 

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Unterbrechung stoppt Höhenflug der Spvgg. 

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Drei Siege in Folge, verbunden mit dem Sprung auf den zweiten Tabellenplatz in der Westfalenliga: Die Spvgg. Erkenschwick hatte zuletzt einen Lauf. Da kam die Unterbrechung der Saison natürlich zu einem ganz ungünstigen Zeitpunkt. Doch Trainer David Sawatzki hatte sich auf ein solches Szenario dieses Mal offenbar vorbereitet.

Die Spieler haben für die nächsten Wochen individuelle Trainingspläne bekommen““, sagt auch Erkenschwicks Geschäftsführer Andreas Giehl, der erst vor ein paar Tagen mit Sawatzki im Rahmen für „1916-TV“, den Online-Auftritt des Vereins, ein Interview geführt hatte. „Viel können die Jungs ja nicht machen. Auch unser Platz ist schließlich gesperrt. Da werden die Spieler wohl in den Wald gehen müssen oder sich aufs Fahrrad setzen“, sagt der Geschäftsführer.

Kurze Videoclips von Spielern und Trainern geplant

Giehl selbst will den November nutzen und weitere Beiträge für die Internet-Präsenz der Schwarz-Roten produzieren, traf sich dazu am Montagabend auch mit dem Vorsitzenden Olaf May. Und der Funktionär hat noch weitere Ideen. „Alle Spieler sollen mir kurze Videoclips zuschicken, in den zu sehen ist, wie sie die Zeit ohne den Sport verbringen. Unser Trainer wird sich bestimmt beim Windeln wechseln filmen lassen“, scherzt Giehl. Trainer Sawatzki ist erst vor kurzer Zeit Vater geworden.

Individuelle Pläne für alle Kicker schon fertig
Ein sportliches Zwischenfazit konnte der Trainer der „Schwicker“ aber schon ziehen. „Wir hatten anfänglich ein paar Schwierigkeiten. Dann lief es immer besser. Die Jungs sind sehr fleißig und haben sich dafür am Ende belohnt. Ich habe hier in Erkenschwick noch keine Zeit erlebt, in der die Trainingsbeteiligung so gut war. Wir dürfen aber jetzt nicht weniger machen“, sagt Sawatzki. Damit seine Mannschaft beim „Restart“ direkt wieder topfit ist, haben Sawatzki und seine Trainerkollegen Trainingspläne erstellt, die die Spieler abarbeiten müssen.

Quelle: Olaf Nehls / 24Vest / Fotocredit: Thomas Braucks